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  • Marienring
  • 19. Jh.
  • Gebrauchsort: Mittel- oder Oberfranken
  • Silber, Guss, Steine
  • Höhe x Breite x Tiefe: 3 x 3,5 x 2,7 cm
  • Ident.Nr. A (30 N 46)
  • Sammlung: Museum Europäischer Kulturen
  • © Foto: Museum Europäischer Kulturen der Staatlichen Museen zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz
  • Fotograf/in: Ute Franz-Scarciglia
Beschreibung
Der kräftige, außen gewölbte, durch einfache Perlenreihen schräg gebänderte Reif bleibt in der Breite gleich. Der Reif stößt auf die dem Finger entsprechend gewölbte, stehend ovale Platte. Deren Rand ist mit einem Kranz aus zehn roten und zwei blauen Steinen besetzt, seine Kontur ist dementsprechend bogig. Auf der Mitte der Platte ist eine in Reifrichtung stehende Maria aufgenietet. Sie ist ebenso wie die unterlegte Strahlenscheibe vergoldet.
Unten außen auf dem Reif befindet sich das Feingehaltszeichen 13.

Solche Ringe wurden vielfach als Devotionalienschmuck auf Wallfahrtsmärkten angeboten.


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