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  • Räuchergefäß (Gefäß)
  • 8./9. Jahrhundert
    Datierung engl.: 8th - 9th century
  • Herkunft (Allgemein): Ägypten (Land)
  • Kupferlegierung, gegossen, durchbrochen, graviert/ziseliert
  • Höhe: 10 cm mit Dekor
    Höhe: 6,2 cm ohne Dekor
    Breite: 33,5 cm
    Tiefe: 18,7 cm
    Gewicht: 730 g
  • Ident.Nr. I. 1958
  • Sammlung: Museum für Islamische Kunst
  • © Foto: Museum für Islamische Kunst der Staatlichen Museen zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz
  • Fotograf/in: Johannes Kramer
Beschreibung
Multimedia
Gegossenes Räuchergefäß mit durchbrochenem und graviertem Dekor. Das Räuchergefäß hat die Form einer ausgestellten Schale mit Ringfuß. Der Rand ist zu einer quadratischen Platte ausgezogen, die mit einer durchbrochenen Leiste gerahmt ist. Diese Leiste besteht aus einer Wellenranke mit Trauben, je vier auf einer Seite. Die Ecken sind mit vier kleinen, nach innen blickenden Hundefiguren besetzt. In der Mitte einer Seite ist ein langer Griff befestigt, der von einer Löwenprotome besetzt ist. Unter dem Griffende sitzt eine Öse, in die ein Ring eingehängt ist. Derartige Räuchergefäße wurden zum Abbrennen von Kräutern, aromatischen Hölzern oder Harzen verwendet, was sich großer Beliebtheit erfreute.


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