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Dreisprossenfibel
  • Dreisprossenfibel
  • Fibel
  • Übergang frühe/späte Römische Kaiserzeit, Mitte 2. Jh. - frühes 3. Jh. n. Chr.
  • Fundort: Janowen (Janowo), Woje. Warmińsko-Mazurskie, Polen
  • Material: Bronze; Glas
  • Länge: 59 mm
    Breite: 49 mm
    Gewicht: 46,5 g
  • Ident.Nr. PM Pr 3880
  • Sammlung: Museum für Vor- und Frühgeschichte | Prussia-Sammlung
  • © Foto: Museum für Vor- und Frühgeschichte der Staatlichen Museen zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz
  • Fotograf/in: C. Jahn
Beschreibung
Multimedia
Bronzene Dreisprossenfibel (sog. masurische Variant bzw. Serie 3, Variante 1 nach Th. Hauptmann); Scharnierkonstruktion mit eiserner Achse ist im Zylinder eingeschlossen; Kopf- und Fußsprosse sind mit quereingekerbten Rippen und die Bügelsprosse mit gekreuzten Rippen versehen; Erhaltung: Nadel fehlt; Fibel auf der Unterseite des Bügels und am Nadelhalter mit mehreren Glasperlen verschmolzen; Fundkontext: Gräberfeld (1929), Grab 177; Objektgeschichte: Inv.-Nr. VII,251,11497 - reidentifiziert nach Schmiedehelm-Archiv: 7.22b.114; Anmerkung: Stufen B2/C1 - C1a; Schmiedehelm-Archiv: 7.22b.114; Literatur: Th. Hauptmann, Studien zu den Dreisprossenfibeln. In: J. Kunow (Hrsg.), 100 Jahre Fibelforschung nach Oscar Almgren (Wünsdorf 1998), 160 Abb. 1


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